Was wäre, wenn es einen einfachen Weg gäbe?
Starke Kinder und mehr Leichtigkeit im Familienalltag mit der Sleeptalk-Methode.
Kinder wachsen heute in einer schnellen und komplexen Welt auf. Gelassen durch den Alltag zu navigieren und dabei Kindern Orientierung und Stabilität zu geben, kann sich anfühlen wie eine Mondmission. Besonders, wenn fixe Strukturen und gesellschaftliche Erwartungen auf die Bedürfnisse sensibler, ängstlicher oder neurodivergenter Kinder treffen.
Häufige Fragen
Für wen eignet sich Sleeptalk?
Grundsätzlich profitiert jedes Kind von Sleeptalk. Sleeptalk stärkt den Selbstwert, führt zu mehr Gelassenheit und Resilienz, und das dauerhaft. Es eignet sich aber gerade auch bei einer Vielzahl von konkreten Themen wie Selektivem Mutismus, Autismus, ADHS, Bettnässen, Angststörungen, Geschwisterrivalitäten uvm. Je nach Thema und Ausprägung kann es zu einer Besserung bis hin zu einer vollständigen Lösung kommen.
Funktioniert Sleeptalk zuverlässig?
Erfolgsgarantien sind selbstredend unseriös. Die Erfahrung zeigt, dass Sleeptalk in fast allen Fällen zu Veränderungen führt, wenn gewisse Vorraussetzungen erfüllt sind: Sleeptalk sollte an mindestens 5 Abenden pro Woche und über einen längeren Zeitraum (in der Regel mindestens 9 Monate) durchgeführt werden, idealerweise täglich. Sleeptalk muss korrekt ausgeführt werden, beispielsweise hinsichtlich Zeitpunkt und Sprechtempo. Hierzu gibt es eine genaue Anleitung.
Gibt es wissenschaftliche Studien zu Sleeptalk?
Ja. Eine Pilotstudie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (2025) bestätigt die Wirksamkeit der Sleeptalk-Methode bei Selektivem Mutismus. Eine größer angelegte internationale Studie ist derzeit in Planung.